Mittwoch, 5. April 2017

Buchneuerscheinungen April 2017

Und hier sind auch schon die Buchneuerscheinungen für den April! Ich kann es kaum glauben, dass schon wieder ein Viertel des neuen Jahres rum ist! Und mit 12 Büchern habe ich so viel gelesen wie noch nie in den ersten drei Monaten. Sogar zwei der Neuerscheinungen aus dem Monat März sind schon gelesen. Wow. Ich wundere mich über mich selbst. Hier nun, was mich persönlich im April interessiert:

Sascha Batthyany "Und was hat das mit mir zu tun?"
 © Bastei Lübbe


https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/autobiografie/und-was-hat-das-mit-mir-zu-tun/id_6033912Übersetzer: -
Originaltitel: Und was hat das mit mir zu tun? - Wie die Nazi-Vergangenheit meiner Familie die Zukunft unserer Kinder berührt
Reihe: -
Erscheint am: 24.04.2017
Format: Taschenbuch
Seiten: 256
Preis: 10,00
Klappentext:
Sacha Batthyanys Tante war in eines der schrecklichsten Nazi-Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkriegs verwickelt. Als er ihre Geschichte aufschreibt, stößt er auf ein altes Familiengeheimnis. Sacha beginnt nach der Wahrheit zu suchen. Seine Reise führt ihn ins alte Ungarn, ins Österreich der Nachkriegszeit, in die Schweiz der Gegenwart, in ein Gulag in Sibirien, ins Wohnzimmer einer alten jüdischen Dame in Argentinien und auf die Couch eines Pfeife rauchenden Psychoanalytikers. Stück für Stück verändert sich sein Blick auf seine Familie und auf sich selbst.

Interessant, weil:
Dies ist kein Roman, sondern ein Sachbuch, dass sich mit dem wahren Leben des Autors beschäftigt. Das Thema interessiert mich sehr und der Titel ist sehr ansprechend gewählt, sodass ich das Buch wirklich gerne lesen würde. Vielleicht nicht sofort, aber ich denke schon, dass ich es mir eines Tages anschaffen werde.


Luke Kennard: "Transition - Das Programm"
© Droemer HC

http://www.droemer-knaur.de/buch/9254777/transitionÜbersetzer: Karl-Heinz Ebnet
Originaltitel: The Transition
Reihe: -
Erscheint am: 03.04.2017
Format: Gebunden
Seiten: 336
Preis: 19,99€
Klappentext:
„Verbessere dich selbst, und du verbesserst die Welt.“

Karl und Genevieve, beide Anfang 30, sind überqualifiziert und hoch verschuldet, wissen nicht weiter. Überraschend bekommt das junge Paar das verlockende Angebot, an einem Pilotprogramm namens Transition teilzunehmen. Dahinter steckt eine wohltätige Organisation, die desillusionierten Großstädtern wieder auf die Füße helfen will. Einzige Bedingung: Die Testpersonen müssen sechs Monate bei ihren Mentoren wohnen und sämtliche Anweisungen befolgen.
Während sich Genevieve voller Begeisterung in das Coaching stürzt, steht Karl dem ganzen Vorhaben skeptisch gegenüber. Was steckt wirklich hinter dieser ominösen Organisation, die jede Öffentlichkeit meidet? Und führt die permanente Selbstoptimierung tatsächlich zu etwas Gutem? 


Interessant, weil:
Zum Geburtstag habe ich "The Circle" bekommen, das sich ja auch mit einem gesellschaftlichen Problem beschäftigt und auch "Der Würfler", das ich letztes Jahr gelesen habe, beschäftigt sich mit einer Idee, wie man in der Gesellschaft anders leben kann. Auch dieses Buch gehört für mich in diese Reihe von Büchern und ich finde die Idee sehr spannend. Die meisten Menschen möchten sich ja irgendwie verbessern oder verändern, was nicht immer gut sein muss. Eine spannende Idee für ein Buch.



M. D. Headly "Magonia"
© Heyne>fliegt by RandomHouse

https://www.randomhouse.de/Buch/Magonia/M.-D.-Headley/Heyne-fliegt/e478584.rhd
Übersetzer: Julia Walther
Originaltitel: Magonia [ENG]
Reihe: Magonia #1
Erscheint am: 03.04.2017
Format:  Gebunden
Seiten: 368
Preis: 16,99
Klappentext:
Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …


Interessant, weil:
Ich gebe zu, dass ich in diesem Fall ein absolutes Cover-Opfer bin. Ist das nicht schön?! So schön! Das Genre Fantasy lese ich sehr, sehr selten, da muss schon eine persönliche Empfehlung kommen, aber irgendwie reizt mich dieses Buch auch ohne Empfehlung. Ist es am Ende wirklich nur das Cover oder steckt mehr in der Geschichte? Ich weiß es nicht. Mal sehen, ob es eines Tages bei mir einziehen darf.


Huch, kein Krimi oder Thriller im April! 
Und was habt ihr im April im Auge? Vorschläge?

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